Willkommen im Frischepartnershop von Melanie

Größer, Schöner, Frischer

RINGANA expandiert weiter stark
im Raum Hartberg

Neben dem Frischewerk in der Angerstraße in Hartberg und der chi__factory in Schildbach, hat Mitteleuropas größter Frischekosmetikhersteller RINGANA, nun ein Betriebsgelände in St. Johann in der Haide bei Hartberg gekauft. Auf 12 Hektar soll ein völlig neues, nachhaltiges Produktionsgebäude entstehen.

17 Fußballfelder groß (ca. 12 Hektar) ist das neue Betriebsgelände des Hartberger Unternehmens RINGANA in St. Johann in der Haide in der Nähe der Auffahrt zur A2. Dies ist der nächste entscheidende Schritt in der Expansionsphase des Hartberger Unternehmens, das durch seine einzigartige Frischekosmetik mittlerweile europaweit bekannt ist. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz in den vergangen Jahren deutlich steigern. Mit 250 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (um 95 Beschäftigte mehr als noch 2017!) erzielte man 2018 einen Jahresumsatz von 80 Millionen Euro, 2017 waren es 60 Millionen Euro. Grund für das erfreuliche Wachstum ist auch die europaweite Expansion. Während Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien und auch Spanien schon viele Jahre im Fokus liegen, ist man seit 2017 auch verstärkt in Frankreich, Großbritannien und Polen aktiv geworden. Deshalb hat das Gründerduo von RINGANA, Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger, vor kurzem ein neues Betriebsgelände in St. Johann in der Haide gekauft.

Region Hartberg treu bleiben

„Gerade weil wir ein erfreuliches Wachstum aufweisen und international sehr erfolgreich expandieren, ist es uns sehr wichtig unseren regionalen Wurzeln treu zu bleiben. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir unsere Suche nach einem weiteren dringend nötigen Standort nun erfolgreich abschließen konnten.“, erklärt Geschäftsführer und Firmengründer Andreas Wilfinger.

Nach einer Sondierungsphase wurde RINGANA in der Nachbargemeinde St. Johann in der Haide fündig. Hier findet man auf einer Fläche von 120.000 m² (entspricht ca. 17 Fußballfeldern) optimale Bedingungen für weitere Entwicklungsschritte. „Nachdem wir nun ein geeignetes Grundstück gefunden haben, laufen die Planungen voll an. Wir möchten bis Sommer 2019 mit der ersten Bauphase starten“, so Michael Wannemacher, Projektverantwortlicher und Prokurist. Geplant sind vier Bauabschnitte, wobei die Abschnitte 1 und I noch 2019 beginnen werden. Bauphase 2 und II unmittelbar im Anschluss. Platz finden werden hier eine noch größere Produktion und Büros. Wichtig für die Standortwahl war auch die logistische Anbindung an die A2. So liefert das Unternehmen mit einer eigenen LKW Flotte direkt an die Logistikzentren der Post und anderer Paketdienstleister. Der Weg zum Kunden wird dadurch erheblich verkürzt. In der Regel erhalten Kunden ihre Pakete am darauffolgenden Werktag innerhalb Österreichs, außerhalb Österreichs zwei Tage nach Bestellung. Dies ist wesentlich für den „Frischefaktor“ des Unternehmens. Denn die Produkte werden bedarfsorientiert frisch produziert und gehen direkt ab Werk zum Kunden.

Eigene chi__ factory Dezember 2018

Erst im Dezember 2018 hat RINGANA ein eigenes Werk für seinen natürlichen Energydrink in Schildbach bei Hartberg fertiggestellt – geplanter Betriebsbeginn: Jänner 2019. Die Nachfrage nach dem RINGANAchi__ ,so der Name des natürlichen Energy-Shots, ist 2018 um 60 Prozent gestiegen. Damit hat RINGANA einen absoluten Bestseller gelandet. Allein im Jahr 2018 wurden davon 1,5 Millionen Stück verkauft. 2018 war das Produkt kurzzeitig sogar ausverkauft, weshalb eine neue Produktionsstätte gesucht wurde.

Ausbau Frischewerk 2017

Neben dem „Frischewerk“ in der Angerstraße ist das Projekt in St. Johann in der Haide bislang das Größte von RINGANA. In der Angerstraße in Hartberg befinden sich die Herzstücke von RINGANA wie Vertrieb, Forschung, Logistik, Kosmetik-Produktion und Versand. Das „Frischewerk“ wurde erst 2017 um 3.000 m2 ausgebaut, sieben Millionen Euro wurden damals investiert. Für den Umbau hat man nur Unternehmen aus der Region beauftragt – die neben Ökobeton und Lehmputz nachhaltige Konzepte liefern mussten. Das Werk hat neben Büroräumen und Labor auch das modernste Logistikzentrum Österreichs, welches die elektronische Rückverfolgbarkeit jedes Inhaltsstoffes in jedem Produkt ermöglicht.

Gesichtspflege besonders gefragt

Besonders beliebt bei Kunden sind die Gesichtspflegeprodukte von RINGANA. Nicht zuletzt deshalb, weil das Unternehmen auf künstliche Zusatzstoffe, wie Parabene, Mineralöle oder Mikroplastik verzichtet und dafür mehr natürliche Wirkstoffe einsetzen kann. So hat RINGANA am heimischen Gesichtspflegemarkt (ein Segment des Marktes für Haut- und Körperpflegeprodukte) einen Marktanteil von 5,62%.

Neue Herausforderung

Das Projekt in St. Johann in der Haide wird mit Sicherheit spannend, ist RINGANA doch bekannt für seine innovativen Umsetzungen von neuen Technologien im Einklang mit der Natur. In den nächsten fünf Jahren werden in St. Johann mehrere 100 neue Arbeitsplätze in der Oststeiermark geschaffen.

 

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